<rss version="2.0">
        <channel>
            <title>WinFuture News</title>
            <link>http://winfuture.de/index.html</link>
            <description></description>		<item>
        	<title>GPU-Z 0.3.8 - Informationen über Grafikkarte</title>
        	<link>http://rss.feedsportal.com/c/617/f/8093/s/780c037/l/0Lwinfuture0Bde0Cnews0H518320Bhtml/story01.htm</link>
        	<comments></comments>
	        <description>
    	        <![CDATA[
				
<!-- google_ad_section_start -->
<a href="http://WinFuture.de/news/thema/434/1.html" title="Tuning &amp; άberwachung Themenόbersicht anzeigen"><img src="http://img.winfuture.de/rub/software.png" align="left" alt="Tuning &amp; άberwachung" width="101" height="71" border="0" /></a><b>GPU-Z</b> ist ein interessantes Tool zur Anzeige einer Vielzahl von <b>Informationen</b> όber die im Computer verbaute <b>Grafikkarte</b>. Dazu gehφren Angaben wie Kartenname, Prozessor, Technologie, Die-Grφίe, Grafikspeicher und Nenntaktrate.

<p>

Die kostenlose Software zeigt bei vielen Modellen zudem die von Sensoren ermittelte tatsδchliche Taktrate sowie Temperatur an. Eine eingebaute Screenshot-Funktion erstellt komfortabel ein Bildschirmfoto und lδdt es auf Wunsch direkt zum herstellereigenen Upload-Service hoch.

</p><p>
<center>
<img src="http://screenshots.winfuture.de/Informationen-όber-Grafikkarte-mit-GPU-Z-1235066951.jpg" alt="Informationen όber Grafikkarte mit GPU-Z" />
</center>
<br />
<b>GPU-Z 0.3.8</b> bietet Unterstόtzung fόr eine mehrsprachige Oberflδche. Die <a href="http://tpu.me/forums/forumdisplay.php?f=72" title="Helfen Sie den Entwicklern von GPU-Z bei der άbersetzung" target="_blank">Entwickler appellieren</a> an engagierte Anwender, die Software in ihre Landessprache zu όbersetzen. Das Fenster von GPU-Z kann nun auf Wunsch dauerhaft im Vordergrund bleiben. Ebenfalls zu den Δnderungen gehφrt eine verbesserte Kompatibilitδt zu Windows 2000 sowie zu einigen Hardware-Modellen.

</p><p>
<b>Changelog:</b>
<ul>
<li>Added framework for translations in GPU-Z, to do that we need your help.</li>
<li>Added sensors to monitor GPU load percentages on NVIDIA</li>
<li>Fixed startup on Windows 2000 (DLL not found)</li>
<li>Improved detection/added sensors for ATI M86</li>
<li>Fixed several NVAPI crashes</li>
<li>Fixed crash when PhysX not available</li>
<li>GPU-Z can now be set in its system menu to be always on top of other windows</li>
</ul>
<br />
<b>Website:</b> <a href="http://www.techpowerup.com/gpuz" target="_blank" rel="nofollow">techpowerup.com</a>
</p><p>
<b>Lizenztyp:</b> Freeware/Kostenlos
<br />
<b>Download:</b> <a href="http://winfuture.de/downloadvorschalt,2321.html" title="Download von GPU-Z">GPU-Z 0.3.8 fόr Windows</a> (450 Kb; englisch)

</p><p>
<b>Preisvergleich:</b> <a href="http://winfuture.de/preisvergleich/?site=nav&amp;navCategoryID=1043" title="Suchen Sie auf WinFuture.de nach den niedrigsten Preisen fόr topaktuelle Grafikkarten">Grafikkarten</a>
<!-- google_ad_section_end -->
</p>
				
				]]>
        	</description>
    	</item>		<item>
        	<title>WinRAR 3.91 Beta 2 - Multi-Format-Packprogramm</title>
        	<link>http://rss.feedsportal.com/c/617/f/8093/s/780bea7/l/0Lwinfuture0Bde0Cnews0H518310Bhtml/story01.htm</link>
        	<comments></comments>
	        <description>
    	        <![CDATA[
				
<!-- google_ad_section_start -->
<a href="http://WinFuture.de/news/thema/433/1.html" title="Packprogramme Themenόbersicht anzeigen"><img src="http://img.winfuture.de/rub/software.png" align="left" alt="Packprogramme" width="101" height="71" border="0" /></a>WinRAR ist ein bekanntes <b>Packprogramm</b>, das zahlreiche Formate unterstόtzt, darunter ZIP, RAR und ISO. Obwohl die Software kostenpflichtig ist, lδsst sie sich als Testversion unbegrenzt lang nutzen.

<p>

WinRAR ermφglicht es, Dateien zu komprimieren, sodass anschlieίend weniger Speicherplatz auf einem Laufwerk belegt wird. Beim Erstellen eines Archives kann die Kompressionsrate der zu packenden Dateien in Stufen gewδhlt werden.

</p><p>
<center>
<img src="http://screenshots.winfuture.de/Packprogramm-WinRAR-1242852583.jpg" alt="Packer WinRAR" />
</center>
<br />

Auίerdem lassen sich die Ausgabegrφίe der Teilarchive sowie das Format einstellen (ZIP, RAR). WinRAR kann allerdings auch mit allen anderen wichtigen Formaten umgehen und diese zum Beispiel entpacken.

</p><p>
<b>WinRAR 3.91</b> fragt bei 7z-Archiven, die verschlόsselte Dateinamen enthalten, das Passwort bloί noch einmal noch; zuvor sorgte ein Fehler dafόr, dass die Nachfrage zwei Mal erfolgte. Darόber hinaus unterstόtzt die neue Version 7z-Dateien, die mit dem LZMA2-Algorithmus komprimiert sind, sowie tar.bz2-Archive, die aus mehreren bzip2-Streams bestehen. Diese zweite Beta-Version behebt vor allem kleinere Fehler; eine Gesamtόbersicht aller Δnderungen finden Sie auf der <a href="http://www.rarlab.com/rarnew.htm" title="Changelog fόr WinRAR 3.91 Beta 2" target="_blank">Herstellerwebsite</a>.

</p><p>
<b>Verδnderungen gegenόber der ersten Beta-Version:</b>
<ul>
<li>WinRAR might crash when testing corrupt CAB files.</li>
<li>Beta 1 crashed on some of TAR.BZ2 archives.</li>
<li>Total progress bar could be displayed incorrectly in "Convert archives" command in beta 1.</li>
<li>SFX archives set the wrong value to "sfxcmd" environment variabe if user account control prompt was displayed when unpacking.</li>
</ul>
<br />
<b>Website:</b> <a href="http://www.rarlab.com" target="_blank">rarlab.com</a>
</p><p>
<b>Lizenztyp:</b> Shareware (29,95 Euro)
<br />
<b>Download:</b>
<ul>
<li>32 Bit: <a href="http://winfuture.de/downloadvorschalt,2374.html" title="Download der 32-Bit-Version von WinRAR">WinRAR 3.91 Beta 2 fόr Windows</a> (1,4 Mb)</li>
<li>64 Bit: <a href="http://winfuture.de/downloadvorschalt,2375.html" title="Download der 64-Bit-Version von WinRAR">WinRAR 3.91 Beta 2 fόr Windows</a> (1,5 Mb)</li>
</ul>
<!-- google_ad_section_end -->
</p>
				
				]]>
        	</description>
    	</item>		<item>
        	<title>SQL Server 2008 R2 für Mai 2010 angekündigt</title>
        	<link>http://rss.feedsportal.com/c/617/f/8093/s/77ff896/l/0Lwinfuture0Bde0Cnews0H51830A0Bhtml/story01.htm</link>
        	<comments></comments>
	        <description>
    	        <![CDATA[
				
<!-- google_ad_section_start -->
<a href="http://WinFuture.de/news/thema/419/1.html" title="Microsoft Themenübersicht anzeigen"><img src="http://img.winfuture.de/rub/microsoft.png" align="left" alt="Microsoft" width="101" height="71" border="0" /></a>Die Entwickler von Microsoft haben sich über den Veröffentlichungstermin des SQL Servers 2008 R2 ausgelassen. Aus einem Blog-Eintrag geht hervor, dass der SQL-Server am 6. Mai des kommenden Jahres auf den Markt kommen wird.

<p>


Bislang war die  Rede von einer Veröffentlichung des Microsoft SQL Servers 2008 R2 im ersten Halbjahr 2010. Das '<a href="http://blogs.msdn.com/sqlperf/archive/2009/11/30/new-tpc-results-on-sql-server-2008-r2.aspx" title="SQL-Performance-Team" target="_blank">SQL-Performance-Team</a>' hat diesen Zeitraum nun konkretisiert und zudem einen Benchmark-Test veröffentlicht. 

</p><p>



Im Hinblick auf die finale Version will Microsoft zwei neue Ausführungen auf den Markt bringen. Gemeint sind damit "SQL Server 2008 R2 Parallel Data Warehousing" und "SQL Server 2008 R2 Datacenter". 

</p><p>

Allerdings stellt die Parallel Data Warehousing-Lösung eine spezielle Kombination aus Hard- und Software dar. Diese Ausführung soll den aktuellen Bekanntmachungen zufolge von Herstellern wie Dell, Bull, HP, IBM oder ECM angeboten werden.

</p><p>


Die dritte <a href="http://winfuture.de/news,51378.html" title="Community Technology Preview (CTP) des SQL Servers 2008 R2 hat Microsoft">Community Technology Preview (CTP) des SQL Servers 2008 R2 hat Microsoft</a> im Rahmen der TechEd Europe im November dieses Jahres vorgestellt. Bis zur fertigen Version des SQL Servers 2008 R2 sollen keine neuen Funktionen mehr hinzukommen.

<!-- google_ad_section_end -->
</p>
				
				]]>
        	</description>
    	</item>		<item>
        	<title>Photoshop und Urzeitkrebse für das iPhone</title>
        	<link>http://rss.feedsportal.com/c/617/f/8093/s/77fd6f8/l/0Lwinfuture0Bde0Cnews0H518290Bhtml/story01.htm</link>
        	<comments></comments>
	        <description>
    	        <![CDATA[
				
<!-- google_ad_section_start -->
<a href="http://WinFuture.de/news/thema/203/1.html" title="Handy, Organizer &amp; PDA Themenübersicht anzeigen"><img src="http://img.winfuture.de/rub/handy.png" align="left" alt="Handy, Organizer &amp; PDA" width="101" height="71" border="0" /></a>Der US-amerikanische Softwarekonzern Adobe hat am heutigen Dienstag die offizielle App für die Online-Plattform Photoshop.com für alle App Stores von Apple veröffentlicht. Und auch das eingestellte Magazin "Yps" kehrt auf dem iPhone ein.

<p>


Die <a href="http://mobile.photoshop.com/iphone/" title="Photoshop-Anwendung" target="_blank">Photoshop-Anwendung</a> können sich ab sofort alle iPhone-Nutzer kostenlos auf ihrem Smartphone aus dem Hause Apple installieren. Auf diese Weise können einige einfache Bildbearbeitungsschritte durchgeführt werden. Zudem bietet Adobe die Möglichkeit, die Bilder auf der Online-Plattform Photoshop.com hochladen zu können.

</p><p>



Bislang war die <a href="http://winfuture.de/news,50588.html" title="Photoshop-App nur für Nutzer aus Kanada und den Vereinigten Staaten">Photoshop-App nur für Nutzer aus Kanada und den Vereinigten Staaten</a> erhältlich. Bis zu zwei GByte Speicherplatz stellt Adobe den Anwendern, der auch weiterhin nur in einer englischen Sprachversion verfügbaren Applikation, zur Verfügung.

</p><p>


Die Entwickler von <a href="http://lbxgames.net/" title="lbxgames" target="_blank">lbxgames</a> wollen in Zusammenarbeit mit dem Egmont Ehapa Verlag drei "Yps-Applikationen" auf das iPhone und den iPod Touch bringen. Seit heute sind im Online-Marktplatz von Apple die "Yps-Urzeitkrebse", die früher den Yps-Heften häufig als Gimmick beigelegt wurden, für 2,99 Euro zu haben. 


</p><p>

Die Aufgabe der Anwender ist es, die Urzeitkrebse zu pflegen und mit ihnen zu spielen. Wegen "selten/schwach ausgeprägte sexuelle Inhalte oder Nacktheit" hat man sich für eine Altersfreigabe ab 12 Jahren entschieden.

</p><p>


Ab dem 22. Dezember sollen sodann die "Yps-Fingerfalle" und ab dem 19. Januar 2010 der "Yps-Lügendetektor" erhältlich sein. Anlässlich des Welt AIDS Tages gehen zehn Prozent der eigenen Erlöse von 1.12.-7.12.2009 an ein Berliner Hilfsprojekt.

<!-- google_ad_section_end -->
</p>
				
				]]>
        	</description>
    	</item>		<item>
        	<title>AOL will mit neuem Konzept auf Web-Inhalte setzen</title>
        	<link>http://rss.feedsportal.com/c/617/f/8093/s/77fa432/l/0Lwinfuture0Bde0Cnews0H518280Bhtml/story01.htm</link>
        	<comments></comments>
	        <description>
    	        <![CDATA[
				
<!-- google_ad_section_start -->
<a href="http://WinFuture.de/news/thema/309/1.html" title="Internet &amp; Webdienste Themenόbersicht anzeigen"><img src="http://img.winfuture.de/rub/internet.png" align="left" alt="Internet &amp; Webdienste" width="101" height="71" border="0" /></a>Das Webangebot von AOL soll kόnftig sowohl fόr Nutzer als auch fόr Werbetreibende attraktiver gemacht werden. Aus diesem Grund will AOL auf ein Konzept setzen, bei dem eine Software den Groίteil der Arbeit erledigt.

<p>


AOL-Chef Tim Armstrong hat in diesem Zusammenhang schon eine konkrete Vorstellung, wie sich das Webangebot von AOL gestalten soll. Bei diesem neuen Modell sollen Maschinen die Aufgaben von Redakteuren όbernehmen. Die gesammelten Daten, dazu gehφren beispielsweise Suchanfragen und Seitenaufrufe, werden anschlieίend von Computern ausgewertet. Mit diesen Daten will AOL sodann vorhersagen kφnnen, welche Inhalte fόr die Besucher relevant sind.

</p><p>



Im Weiteren soll das System selbststδndig erkennen, welche Themen besonders passend sind. Hierbei soll auch der jeweilige Zeitpunkt der Verφffentlichung automatisch kalkulierbar sein.
Die Aufgabe eines Redakteurs ist es sodann, die Inhalte auf Fakten zu όberprόfen und die Artikel zu publizieren. Abhδngig von den gesammelten Daten sollen die Redakteure dann die Auftrδge an freie Journalisten vergeben.

</p><p>


Auch die Texte sollen an sich automatisch unter anderem auf Rechtschreibfehler geprόft werden. Mit dieser Aufgabe werden sich die Redakteure letztlich nicht mehr beschδftigen mόssen, hieί es.

</p><p>


Bei dieser Arbeit kφnnten die Redakteure pro Artikel mehr als 100 US-Dollar verdienen, oder aber auch leer ausgehen. Denn die Bezahlung will das Unternehmen, abhδngig wie oft die jeweiligen Artikel aufgerufen werden, όber die Einblendung von Werbung decken, teilte '<a href="http://www.wired.com/epicenter/2009/11/aol-automatic-content/" title="Wired" target="_blank">Wired</a>' mit.

<!-- google_ad_section_end -->
</p>
				
				]]>
        	</description>
    	</item>		<item>
        	<title>Twitter: Listenfunktion wegen Fehlern deaktiviert</title>
        	<link>http://rss.feedsportal.com/c/617/f/8093/s/77f58e4/l/0Lwinfuture0Bde0Cnews0H518270Bhtml/story01.htm</link>
        	<comments></comments>
	        <description>
    	        <![CDATA[
				
<!-- google_ad_section_start -->
<a href="http://WinFuture.de/news/thema/309/1.html" title="Internet &amp; Webdienste Themenübersicht anzeigen"><img src="http://img.winfuture.de/rub/internet.png" align="left" alt="Internet &amp; Webdienste" width="101" height="71" border="0" /></a>Da sich die Fehler im Zusammenhang mit dem kürzlich vorgestellten Listen-Feature gehäuft haben, wurde diese Funktion von den Betreibern vorübergehend deaktiviert. Inzwischen wurde der Normalbetrieb wieder aufgenommen.
<p>


Genaue Details gehen aus der Meldung des '<a href="http://status.twitter.com/post/263867698/responding-to-high-error-rate-lists-feature" title="Twitter-Status-Blog" target="_blank">Twitter-Status-Blog</a>' nicht hervor. Dort heißt es lediglich, dass es am gestrigen Montag zu einer gehäuften Anzahl von Fehlern bei der Listenfunktion kam und man sich die zugrundeliegenden Fehler genauer ansehen werde. 

</p><p>



Mittlerweile wurde das Problem offenbar gelöst und die Listenfunktion ist wieder wie gewohnt erreichbar.

</p><p>


Zugänglich ist das <a href="http://winfuture.de/news,51045.html" title="Listen-Feature von Twitter">Listen-Feature von Twitter</a> für die breite Nutzermasse seit Ende Oktober dieses Jahres.  Mit der Hilfe des Listen-Features können auf einfache Weise Listen erstellt werden, in denen man andere Twitter-Nutzer ablegen und einer Gruppe zuordnen kann. 

</p><p>


Insbesondere bei einer großen Anzahl von Twitter-Nachrichten soll sich dieses Feature als vorteilhaft erweisen.

<!-- google_ad_section_end -->
</p>
				
				]]>
        	</description>
    	</item>		<item>
        	<title>Apple und Psystar haben sich angeblich geeinigt</title>
        	<link>http://rss.feedsportal.com/c/617/f/8093/s/77f6228/l/0Lwinfuture0Bde0Cnews0H518260Bhtml/story01.htm</link>
        	<comments></comments>
	        <description>
    	        <![CDATA[
				
<!-- google_ad_section_start -->
<a href="http://WinFuture.de/news/thema/604/1.html" title="Wirtschaft &amp; Firmen Themenübersicht anzeigen"><img src="http://img.winfuture.de/rub/firmen.png" align="left" alt="Wirtschaft &amp; Firmen" width="101" height="71" border="0" /></a>Zwischen den beiden Unternehmen Apple und Psystar ist es laut einem Artikel des Online-Portals '<a href="http://www.computerworld.com/s/article/9141608/Apple_Psystar_strike_deal_in_copyright_case?taxonomyId=17" title="ComputerWorld" target="_blank">ComputerWorld</a>' nach einem über geraume Zeit andauernden Rechtsstreit zu einer Einigung gekommen.

<p>


Von offizieller Seite her wurde diese Einigung zwischen den beiden Unternehmen bislang noch nicht bestätigt. Glaubt man den aufgetauchten Medienberichten, so soll es jedenfalls zu einem Deal zwischen dem PC- und Softwarekonzern Apple und dem Hersteller der Mac-Klone Psystar gekommen sein.

</p><p>



Aus dem veröffentlichten Bericht geht hervor, dass die Firma Psystar eingewilligt habe, das Betriebssystem Mac OS X ab sofort nicht mehr auf den Rechnern vorzuinstallieren. Überdies habe Psystar die Bitte an Apple gestellt, <a href="http://winfuture.de/news,50899.html" title="Rebel EFI">Rebel EFI</a> weiterhin verkaufen zu dürfen.

</p><p>

Mit dieser Software lässt sich Mac OS X auch auf Hardware installieren, die nicht von Apple stammt. Rebel EFI und die Rechner von Psystar sollen künftig jedoch nicht gebündelt verkauft werden.

</p><p>


Da sich Psystar dazu bereit erklärt hat, eine bisher unbekannte Schadenersatzzahlung an Apple zu leisten, will das Unternehmen aus Cupertino alle anderen Forderungen fallen lassen. 

<!-- google_ad_section_end -->
</p>
				
				]]>
        	</description>
    	</item>		<item>
        	<title>HP Deutschland erwartet 2010 steigende Nachfrage</title>
        	<link>http://rss.feedsportal.com/c/617/f/8093/s/77f3cef/l/0Lwinfuture0Bde0Cnews0H518250Bhtml/story01.htm</link>
        	<comments></comments>
	        <description>
    	        <![CDATA[
				
<!-- google_ad_section_start -->
<a href="http://WinFuture.de/news/thema/604/1.html" title="Wirtschaft &amp; Firmen Themenόbersicht anzeigen"><img src="http://img.winfuture.de/rub/firmen.png" align="left" alt="Wirtschaft &amp; Firmen" width="101" height="71" border="0" /></a>Der weltgrφίte PC-Hersteller Hewlett-Packard vermeldet fόr das Geschδftsjahr 2008/09 einen Rόckgang des Umsatzes um neun Prozent auf 4,6 Milliarden Euro. Zugleich rechnet der Konzern mit einer steigenden Nachfrage im kommenden Jahr.

<p>


Diesbezόglich hat sich der HP-Geschδftsfόhrer am heutigen Dienstag in Stuttgart ausgelassen. Nach dem Einbruch des deutschen IT-Markts geht er von einer steigenden Nachfrage um ein Prozent im nδchsten Kalenderjahr aus. Sowohl im Bereich der Privatkunden als auch im Hinblick auf die Firmenkunden sieht das Unternehmen Anzeichen fόr eine Stabilisierung. 

</p><p>



Besonders in den Bereichen Digitaldruck, tragbare Computer und bei der Auslagerung von IT-Diensten bei Groίunternehmen und Mittelstδndlern will HP wachsen. 

</p><p>

Den Bereich der Gewinnentwicklung bezόglich des gerade beendeten Geschδftsjahres hat HP laut einem Artikel von '<a href="http://futurezone.orf.at/stories/1633155/" title="Futurezone" target="_blank">Futurezone</a>' nicht angesprochen.

<!-- google_ad_section_end -->
</p>
				
				]]>
        	</description>
    	</item>		<item>
        	<title>HDMI wird DVI recht bald komplett verdrängen</title>
        	<link>http://rss.feedsportal.com/c/617/f/8093/s/77efcb1/l/0Lwinfuture0Bde0Cnews0H518240Bhtml/story01.htm</link>
        	<comments></comments>
	        <description>
    	        <![CDATA[
				
<!-- google_ad_section_start -->
<a href="http://WinFuture.de/news/thema/217/1.html" title="Fernseher &amp; Beamer Themenübersicht anzeigen"><img src="http://img.winfuture.de/rub/video.png" align="left" alt="Fernseher &amp; Beamer" width="101" height="71" border="0" /></a>Die Verwendung des High-Definition Multimedia Interface (HDMI) nimmt stark zu und wird schon bald das Digital Visual Interface (DVI) überflügeln. Das prognostizieren die Marktforscher von In-Stat. 
<p>
Während die HDMI-Schnittstelle bei Fernsehern und anderen Geräten aus dem Bereich der Unterhaltungselektronik quasi bereits zum Standardprogramm gehört, erfolgt seit einiger Zeit auch ein starker Zuwachs bei Computern. Waren im Jahr 2007 erst 6,1 Prozent aller ausgelieferten Rechner mit HDMI ausgestattet, verzeichnete man 2008 bereits einen Wert von 12,3 Prozent. 
</p><p>


Der Anteil hat sich also mehr als verdoppelt. Im gleichen Zeitraum stieg auch die Menge mobiler Geräte mit HDMI-Anschluss um 76 Prozent. Nach Prognosen der Marktforscher wird die Zahl der insgesamt mit der neuen Schnittstelle ausgestatteten Geräte bis zum Jahr 2013 um durchschnittlich 20,3 Prozent per anno zunehmen. 
</p><p>
Während DVI derzeit meist noch parallel angeboten wird, erwarten die Marktforscher für die kommenden Jahre eine rückläufige Entwicklung. Die Zahl der Systeme mit dieser Schnittstelle wird bis 2013 um 8,1 Prozent per anno zurückgehen. Es zeichne sich daher ab, dass DVI schon in absehbarer Zeit komplett von HDMI verdrängt wird.

<!-- google_ad_section_end -->
</p>
				
				]]>
        	</description>
    	</item>		<item>
        	<title>Datenschutz: IP-Adresse gehört nicht ins Nutzerprofil</title>
        	<link>http://rss.feedsportal.com/c/617/f/8093/s/77eba10/l/0Lwinfuture0Bde0Cnews0H518230Bhtml/story01.htm</link>
        	<comments></comments>
	        <description>
    	        <![CDATA[
				
<!-- google_ad_section_start -->
<a href="http://WinFuture.de/news/thema/302/1.html" title="Datenschutz Themenübersicht anzeigen"><img src="http://img.winfuture.de/rub/sicherheit.png" align="left" alt="Datenschutz" width="101" height="71" border="0" /></a>Betreiber von Webseiten dürfen IP-Adressen nicht einfach als Bestandteil von Nutzerprofilen speichern. Darauf wies der Düsseldorfer Kreis, die oberste Aufsichtsbehörde für den Datenschutz im nicht-öffentlichen Bereich, hin. 
<p>
Viele Web-Seitenbetreiber analysieren zu Zwecken der Werbung und Marktforschung oder bedarfsgerechten Gestaltung ihres Angebotes das Surf-Verhalten der Nutzerinnen und Nutzer. Hierbei setzt das Telemediengesetz (TMG) aber klare Grenzen.
</p><p>


Demnach dürfen Nutzungsprofile nur bei Verwendung von Pseudonymen erstellt werden. Die IP-Adresse sei aber kein Pseudonym im Sinne des Telemediengesetzes, da sie durchaus einzelnen Nutzern zugeordnet werden kann. 
</p><p>
Die Analyse des Nutzungsverhaltens unter Verwendung vollständiger IP- Adressen ist aufgrund der Personenbeziehbarkeit dieser Daten nur mit bewusster, eindeutiger Einwilligung des Nutzers zulässig, hieß es. Liegt eine solche Einwilligung nicht vor, ist die IP-Adresse vor jeglicher Auswertung so zu kürzen, dass eine Personenbeziehbarkeit ausgeschlossen ist.
</p><p>
Die pseudonymisierten Nutzungsdaten dürfen auch später nicht mit Daten über den Träger des Pseudonyms zusammengeführt werden, sofern diese vorliegen. Sie müssen gelöscht werden, wenn ihre Speicherung für die Erstellung der Nutzungsanalyse nicht mehr erforderlich ist oder der Nutzer dies verlangt, erklärten die Datenschützer weiter.

<!-- google_ad_section_end -->
</p>
				
				]]>
        	</description>
    	</item>		<item>
        	<title>Windows 7: Falsche 10-in-1 Edition auf USB-Sticks</title>
        	<link>http://rss.feedsportal.com/c/617/f/8093/s/77e73f4/l/0Lwinfuture0Bde0Cnews0H518190Bhtml/story01.htm</link>
        	<comments></comments>
	        <description>
    	        <![CDATA[
				
<!-- google_ad_section_start -->
<a href="http://winfuture.de/windows7/" title="Windows 7 Themenübersicht anzeigen"><img src="http://img.winfuture.de/rub/win.png" align="left" alt="Windows 7" width="101" height="71" border="0" /></a>In China sind illegale Kopien von Windows 7 aufgetaucht, die in einer professionell gefälschten Verpackung auf ebenfalls nachgeahmten USB-Sticks vertrieben werden. Die Flash-Laufwerke enthalten eine so genannte "10-in-1 Edition".
<p>
Die Verpackungen sind im Stil der "Windows 7 Ultimate Signature Edition" gehalten, die eine Unterschrift von Microsoft-Chef Steve Ballmer trägt, berichtet '<a href="http://translate.google.de/translate?u=http%3A%2F%2Ftech.163.com%2F09%2F1201%2F14%2F5PF2HFR3000915BD.html&amp;sl=zh-CN&amp;tl=en&amp;hl=de&amp;ie=UTF-8" target="_blank">163</a>'. Diese wurde unter anderem als Teil der Windows 7 Party Pakete verteilt. Durch die Gestaltung der Hülle soll dem Käufer der Fälschungen offenbar deren Echtheit suggeriert werden.
</p><p>
<center><img src="http://screenshots.winfuture.de/Windows-7-USB-Stick-Fakes-1259668854.jpg" /></center>
<br />
Die zum Preis von umgerechnet rund 9,50 Euro angebotenen "10-in-1-Pakete" enthaltenen einen ebenfalls gefälschten USB-Stick der Marke Netac, der laut der Beschriftung der Verpackung eine Kapazität von acht Gigabyte bietet. Schließt man den Stick an den PC an, wird er als USB-CD-Laufwerk erkannt.
</p><p>
Um eine vollständige Neuinstallation durchzuführen, muss der Rechner lediglich per USB-Boot gestartet werden. Die Installation von einem USB-Stick ist vor allem für die Besitzer von Netbooks interessant, die die Fälscher mit ihrem Produkt möglicherweise ansprechen wollen. Microsoft hatte vor einiger Zeit mitgeteilt, dass man ebenfalls über einen Vertrieb von Windows 7 auf USB-Sticks nachdenkt.
</p><p>
<b>WinFuture Special:</b> <a href="http://WinFuture.de/windows7/" title="Windows 7 Special">Windows 7</a>
<!-- google_ad_section_end -->
</p>
				
				]]>
        	</description>
    	</item>		<item>
        	<title>Autoversicherer prüfen GPS-basiertes Prämiensystem</title>
        	<link>http://rss.feedsportal.com/c/617/f/8093/s/77de53c/l/0Lwinfuture0Bde0Cnews0H518220Bhtml/story01.htm</link>
        	<comments></comments>
	        <description>
    	        <![CDATA[
				
				
				]]>
        	</description>
    	</item>		<item>
        	<title>Datenschützer: Speichern ins Blaue hinein unzulässig</title>
        	<link>http://rss.feedsportal.com/c/617/f/8093/s/77da63c/l/0Lwinfuture0Bde0Cnews0H518210Bhtml/story01.htm</link>
        	<comments></comments>
	        <description>
    	        <![CDATA[
				
<!-- google_ad_section_start -->
<a href="http://WinFuture.de/news/thema/302/1.html" title="Datenschutz Themenьbersicht anzeigen"><img src="http://img.winfuture.de/rub/sicherheit.png" align="left" alt="Datenschutz" width="101" height="71" border="0" /></a>Der heutige Datenschutz dьrfe sich nicht mehr damit begnьgen, die Bьrger vor dem Missbrauch ihrer Daten zu schьtzen. Auch die Datenschutzkompetenz der Menschen mьsse dringend gestдrkt werden. 
<p>
Das erklдrte der bayerische Datenschutzbeauftragte Thomas Petri im Zuge der heutigen Verцffentlichung seines ersten <a href="http://www.datenschutz-bayern.de/tbs/tb23.html" target="_blank">Tдtigkeitsberichtes</a>. Aufgrund der zunehmenden Vernetzung von Informationen seien heute aber auch Fragen nach der Transparenz hoheitlicher Datenverarbeitung immer dringlicher zu stellen.
</p><p>


Petri betonte hinsichtlich der letzten Entscheidungen des Bundesverfassungsgerichts zur Online-Durchsuchung, zur automatisierten Kennzeichenerfassung und zur Vorratsdatenspeicherung, dass Sicherheitsgesetze nur verhдltnismдяige Eingriffe in das Grundrecht auf informationelle Selbstbestimmung vorsehen dьrfen. Maяnahmen "ins Blaue hinein" seien unzulдssig. 
</p><p>
In seinem Bericht stellt Petri unter anderem die Forderung, die Befugnis zur heimlichen Online-Durchsuchung fьr den Verfassungsschutz wieder abzuschaffen. Petri wandte sich allerdings nicht nur an die Politik. Er rief insbesondere auch jьngere Internet-Nutzer auf, bei der Nutzung von Social Networks und anderen Internet-Diensten zurьckhaltender mit persцnlichen Informationen umzugehen. 
<!-- google_ad_section_end -->
</p>
				
				]]>
        	</description>
    	</item>		<item>
        	<title>Dokument zum Geheimabkommen ACTA liegt offen</title>
        	<link>http://rss.feedsportal.com/c/617/f/8093/s/77d81e4/l/0Lwinfuture0Bde0Cnews0H51820A0Bhtml/story01.htm</link>
        	<comments></comments>
	        <description>
    	        <![CDATA[
				
<!-- google_ad_section_start -->
<a href="http://WinFuture.de/news/thema/603/1.html" title="Recht, Politik &amp; EU Themenübersicht anzeigen"><img src="http://img.winfuture.de/rub/firmen.png" align="left" alt="Recht, Politik &amp; EU" width="101" height="71" border="0" /></a>Ein nun öffentlich gewordenes <a href="http://blog.die-linke.de/digitalelinke/wp-content/uploads/674b-09.pdf" target="_blank">Dokument</a> mit Kommentaren zu den Verhandlungen um das Anti-Counterfeit Trade Agreement (ACTA) bringt zumindest einige Details über die Inhalte der bisherigen Geheimverhandlungen über das Abkommen ans Licht. 
<p>
ACTA wird seit einiger Zeit zwischen den Regierungen der Länder in Nordamerika, einigen asiatischen Staaten, Australiens, Neuseelands und der EU diskutiert. Offiziell sind über die Inhalte der Gespräche nicht einmal die jeweiligen Parlamente geschweige denn die Öffentlichkeit informiert. 
</p><p>


Allerdings sickerten immer wieder einige Details durch, die durch das nun vorliegende Dokument bestätigt werden. Demnach soll das umstrittene Urheberrechtsgesetz der USA, der Digital Millenium Copyright Act (DMCA), Vorbild für die internationale Gesetzgebung werden. 
</p><p>
Weiterhin sollen Provider und Hoster verpflichtet werden, grenzüberschreitend Löschaufforderungen der Rechteinhaber umzusetzen. Sie wären dann auch verpflichtet, Inhalte aus dem Netz zu nehmen, wenn eine Partei nur behauptet, Eigentümer des Contents zu sein, ohne, dass dies in einem juristischen Verfahren geprüft würde. 
</p><p>
Des Weiteren sollen sich die Unterzeichner auch verpflichten, so genannte Three-Strikes-Gesetze auf den Weg zu bringen. Diese bedeuten, dass Internet-Nutzern ihr Anschluss abgeschaltet wird, wenn über diesen mehrfach Urheberrechtsverletzungen erfolgen. Dies bestätigt die bisherige Befürchtung, dass ACTA im Grunde eine internationale Umsetzung der Forderungen der Medienindustrie in nationale Gesetze darstellt.

<!-- google_ad_section_end -->
</p>
				
				]]>
        	</description>
    	</item>		<item>
        	<title>Windows 7: XP- &amp; Vista-Wechsler meist zufrieden</title>
        	<link>http://rss.feedsportal.com/c/617/f/8093/s/77d4879/l/0Lwinfuture0Bde0Cnews0H518170Bhtml/story01.htm</link>
        	<comments></comments>
	        <description>
    	        <![CDATA[
				
<!-- google_ad_section_start -->
<a href="http://winfuture.de/windows7/" title="Windows 7 Themenόbersicht anzeigen"><img src="http://img.winfuture.de/rub/win.png" align="left" alt="Windows 7" width="101" height="71" border="0" /></a>Die meisten Anwender, die bereits den Wechsel auf Windows 7 gewagt haben, sind mit dem neuen Betriebssystem zufrieden. Dies geht aus einer kόrzlich verφffentlichten Umfrage hervor, bei der 550 "Early Adopter" von Windows 7 befragt wurden.
<p>
Das Portal '<a href="http://technologizer.com/2009/11/30/windows-7-survey/" target="_blank">Technologizer</a>' fragte unter anderem nach der Gesamtzufriedenheit, den Erfahrungen bei der Installation und den beliebtesten Funktionen von Windows 7. Von allen Windows 7-Nutzern erklδrten 70 Prozent, dass sie "sehr zufrieden" seien. Weitere 24 Prozent gaben an, sie seien "weitgehend zufrieden".
</p><p>


Gerade bei den Anwendern, die zuvor Windows Vista eingesetzt hatten, war der Anteil der zufriedenen Nutzer grφίer. Unter den Nutzern von Windows XP sei der Enthusiasmus weniger groί, so Harry McCracken, Grόnder und Editor bei Technologizer. Insgesamt lag der Anteil der zufriedenen Anwender bei jeweils 95 bzw. 94 Prozent.
</p><p>
McCracken fόhrt den Unterschied in der Zufriedenheit (Vista: 79% "sehr zufrieden", 16% "weitgehend zufrieden"; XP: 61% "sehr zufrieden", 33% "weitgehend zufrieden") auf hφhere Ansprόche der XP-User zurόck. Diese seien mit dem Vista-Vorgδnger oft sehr zufrieden, was die Hόrde fόr einen Wechsel auf Windows 7 hφher lege. Die Vista-User seien hingegen leichter zufrieden zu stellen.
</p><p>
<center><img src="http://screenshots.winfuture.de/Windows-7-Umfrage-1259666209.jpg" /></center>
<br />
Trotz der angeblichen Zurόckhaltung der XP-Nutzer gegenόber Windows 7 bleibt der Anteil der Kunden, die nach einem Wechsel wieder zu ihrem alten Betriebssystem zurόck kehren wόrden, eher gering. 61 Prozent der Nutzer, die von XP auf Windows 7 wechselten, wόrden "definitiv nicht" wieder auf XP zurόck wechseln. 31 Prozent gaben an, dass fόr sie ein Wechsel zurόck "wahrscheinlich nicht" in Frage kommt.
</p><p>
Auch in diesem Fall ist die Begeisterung fόr Windows 7 unter den frόheren Vista-Nutzern grφίer. Ganze 86 Prozent von ihnen wollen "definitiv nicht" wieder Vista einsetzen. 9 Prozent wόrden dies "wahrscheinlich nicht" tun. Insgesamt sei das Feedback zu Windows 7 sehr positiv ausgefallen, hieί es.
</p><p>
<b>WinFuture Special:</b> <a href="http://winfuture.de/windows7/" title="Windows 7 Special">Windows 7</a>
<!-- google_ad_section_end -->
</p>
				
				]]>
        	</description>
    	</item>		<item>
        	<title>Spammer zu 15 Millionen Dollar Geldstrafe verurteilt</title>
        	<link>http://rss.feedsportal.com/c/617/f/8093/s/77d3dbb/l/0Lwinfuture0Bde0Cnews0H518150Bhtml/story01.htm</link>
        	<comments></comments>
	        <description>
    	        <![CDATA[
				
<!-- google_ad_section_start -->
<a href="http://WinFuture.de/news/thema/305/1.html" title="Spam &amp; Phishing Themenübersicht anzeigen"><img src="http://img.winfuture.de/rub/sicherheit.png" align="left" alt="Spam &amp; Phishing" width="101" height="71" border="0" /></a>Der Neuseeländer Lance Atkinson wurde vom Bundesbezirksgericht im US-Bundesstaat Illinois zu einer Geldstrafe von 15,15 Millionen US-Dollar verurteilt, da er gegen Anti-Spam-Gesetze verstoßen hat (<a href="http://www.ftc.gov/os/caselist/0723085/091130atkinsjudgement.pdf" target="_blank">Urteil im PDF-Format</a>). 

<p>

Die Verurteilung erfolgte auf Antrag der US-Aufsichtsbehörde Federal Trade Commission (FTC). Sie bezeichnet Atkinson zusammen mit seinem Mitstreiter Jody Smith, der in den USA lebt, als den derzeit aktivsten Spammer. Dabei beruft man sich auf die Daten der Anti-Spam-Organisation Spamhaus. 

</p><p>



Die beiden Spammer nutzen verschiedene Unternehmen als Tarnung, um mit anderen Spammern ein Partnerprogramm namens "Affking" zu betreiben, über das Milliarden unerwünschte E-Mails verschickt wurden. Man warb vor allem für Potenzmittel, Antidepressiva und Diätpillen. 

</p><p>

Bereits 2005 hatte die FTC eine Strafe über 2,2 Millionen US-Dollar gegen den Spammer Atkinson erwirkt. Allerdings machte er danach unbeeindruckt weiter. Ende 2007 gestand er dann gegenüber neuseeländischen Behörden seine illegalen Aktivitäten. Dort musste er umgerechnet 51.000 Euro Strafe zahlen.
<!-- google_ad_section_end -->
</p>
				
				]]>
        	</description>
    	</item>		<item>
        	<title>Verbände: EU soll Vorratsdatenspeicherung kippen</title>
        	<link>http://rss.feedsportal.com/c/617/f/8093/s/77cf88d/l/0Lwinfuture0Bde0Cnews0H518180Bhtml/story01.htm</link>
        	<comments></comments>
	        <description>
    	        <![CDATA[
				
<!-- google_ad_section_start -->
<a href="http://WinFuture.de/news/thema/603/1.html" title="Recht, Politik &amp; EU Themenübersicht anzeigen"><img src="http://img.winfuture.de/rub/firmen.png" align="left" alt="Recht, Politik &amp; EU" width="101" height="71" border="0" /></a>Mehrere europäische Bürgerrechtsvereinigungen fordern von der Europäischen Union, die 2006 beschlossene Richtlinie zur Vorratsspeicherung von Telekommunikations-Verbindungsdaten aufzuheben. 
<p>
Falls die Richtlinie nicht ganz aufgehoben wird, solle ein Wahlrecht eingeführt werden, das den Mitgliedsstaaten freistellt, ob sie eine Vorratsdatenspeicherung verlangen, teilten die Organisationen, unter denen sich auch der deutsche Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung (AK Vorrat) befindet, mit. 
</p><p>


In einer heute veröffentlichten Stellungnahme erklärte der AK Vorrat, dass die Richtlinie zur Vorratsdatenspeicherung eine Einschränkung der Freiheit der Bürger bedeutet und die ständige Gefahr eines Verkaufs, Verlustes oder sonst nachteiliger Verwendung der gesammelten Daten über persönliche Kontakte, Mobiltelefonstandorte und Internetnutzungen sowie höhere Preise für Telekommunikationsdienste und weniger Wettbewerb nach sich gezogen habe.
</p><p>
In mehreren Mitgliedsstaaten prüften und prüfen Gerichte Beschwerden von Bürgern und Telekommunikationsanbietern, die in der flächendeckenden Sammlung von Kommunikationsinformationen eine Verletzung des Menschenrechts auf Achtung der Privatsphäre sehen. Verfassungsgerichte in Rumänien und Bulgarien haben Gesetze zur Vorratsdatenspeicherung bereits für verfassungswidrig erklärt.
</p><p>
Das deutsche Bundesverfassungsgericht wird sich im Dezember mit Beschwerden von über 34.000 Bürgern befassen. Eine weitere Klage ist in Irland anhängig, während eine Klage vor dem Verfassungsgerichtshof der Tschechischen Republik zurzeit vorbereitet wird.
</p><p>
"Anonymität ist in einem demokratischen Staat für eine Vielzahl von Aktivitäten unverzichtbar. Alle Bürger einer ständigen Aufzeichnung ihrer Kontakte auszusetzen, droht die Demokratie, die verteidigt werden soll, zu untergraben oder sogar zu zerstören. Die Europäische Kommission muss diesem Big-Brother-Gesetz jetzt ein Ende setzen", sagte der Jurist Patrick Breyer vom AK Vorrat.
</p><p>
Gegenüber der EU-Kommission wird die Forderung durch den Dachverband European Digital Rights (EDRi) vertreten. Zu den Unterstützern gehören neben dem AK Vorrat auch Organisationen aus Belgien, Großbritannien und Schweden. 

<!-- google_ad_section_end -->
</p>
				
				]]>
        	</description>
    	</item>		<item>
        	<title>Firefox in Deutschland nun vor Internet Explorer</title>
        	<link>http://rss.feedsportal.com/c/617/f/8093/s/77cd069/l/0Lwinfuture0Bde0Cnews0H518140Bhtml/story01.htm</link>
        	<comments></comments>
	        <description>
    	        <![CDATA[
				
<!-- google_ad_section_start -->
<a href="http://WinFuture.de/news/thema/317/1.html" title="Browser Themenübersicht anzeigen"><img src="http://img.winfuture.de/rub/software.png" align="left" alt="Browser" width="101" height="71" border="0" /></a>Über 10 Jahre lang war der Internet-Explorer von Microsoft der meist genutzte Browser im Internet  jetzt verdrängt Firefox seinen Konkurrenten auf Platz zwei. Der Firefox in der Version 3 hat mittlerweile einen deutlichen Vorsprung vor der Version 8 des Internet Explorer.

<p>

Das ist das Ergebnis der <a href="http://www.w3b.org/" target="_blank">W3B-Umfrage</a> des Hamburger Marktforschungsunternehmens <a href="http://www.fittkaumaass.de/" target="_blank">Fittkau & Maaß</a>. Über 126.000 Personen haben sich von Anfang Oktober bis Mitte November daran beteiligt.

</p><p>
<center><a title="W3B-Umfrage" href="http://rss.feedsportal.com/screenshot,1259668076.html" onclick="scg(1259668076,560,350);return false;"><img src="http://screenshots.winfuture.de/W3B-Umfrage-1259668083.jpg" border="0" alt="W3B-Umfrage" /></a>
<br />
<i>Quelle: www.w3b.org</i>
</center>
<br />

Insgesamt knapp 10% Marktanteil erreichten zusammen die drei Browser-Alternativen Safari, Opera und Google Chrome. Obwohl eine Safari-Version auch unter Microsoft Windows läuft, kommt Apple mit seinem Browser bislang nicht über den Marktanteil der Apple Computer hinaus. Noch erstaunlicher ist, dass Google Chromes Marktanteil noch niedriger als der von Opera ist. Googles Marktmacht im Bereich der Online-Suche lässt sich nicht ganz so ohne weiteres auf den Bereich der Internet Browser ausdehnen.

</p><p>

Seit dem Erscheinen von Firefox ist der Browsermarkt in Bewegung. Anfang 2006 nahm Microsoft den Wettlauf mit Firefox auf  der Verlust von Marktanteilen des Internet Explorers ist jedoch nicht zu bremsen. Der in den vergangenen Tagen angekündigte Internet Explorer 9 scheint vielversprechend  nur wird er die für Dezember erwartete Version von Firefox nicht einholen können, prophezeit Fittkau & Maaß.

</p><p>
<center><a title="W3B-Umfrage" href="http://rss.feedsportal.com/screenshot,1259668107.html" onclick="scg(1259668107,560,350);return false;"><img src="http://screenshots.winfuture.de/W3B-Umfrage-1259668113.jpg" border="0" alt="W3B-Umfrage" /></a>
<br />
<i>Quelle: www.w3b.org</i>
</center>
<br />

Hinzukommt die Problematik, dass 43% der Internet Explorer-Nutzer mit einem alten Browser surfen  rund 16% nutzen sogar noch die Version 6 aus dem Jahr 2001. Obwohl eine Aktualisierung von Version 7 auf 8 bequem per Systemaktualisierung erfolgen könnte, haben dies rund 27% der Internet Explorer-Nutzer bisher nicht getan.

</p><p>

Aufgrund der aktuellen Dominanz von Firefox dürften alle über den offiziellen HTML-Standard hinausgehenden Erweiterungen, die Microsoft dem Internet Explorer in der Vergangenheit hinzugefügt hat, für Internet Entwickler zukünftig irrelevant sein. Addiert man alle genutzten Versionen des Internet Explorers zusammen, ist Firefox als Browser-Anbieter knapp in Führung gegangen. Die Alternativen  Safari, Opera und Chrome  kommen auf knapp 10% Marktanteil, während Netscape Geschichte ist und im Firefox eine würdige Nachfolge gefunden hat.
<!-- google_ad_section_end -->
</p>
				
				]]>
        	</description>
    	</item>		<item>
        	<title>Nokia reicht Klage gegen vier LCD-Hersteller ein</title>
        	<link>http://rss.feedsportal.com/c/617/f/8093/s/77ca51e/l/0Lwinfuture0Bde0Cnews0H518130Bhtml/story01.htm</link>
        	<comments></comments>
	        <description>
    	        <![CDATA[
				
<!-- google_ad_section_start -->
<a href="http://WinFuture.de/news/thema/603/1.html" title="Recht, Politik &amp; EU Themenübersicht anzeigen"><img src="http://img.winfuture.de/rub/firmen.png" align="left" alt="Recht, Politik &amp; EU" width="101" height="71" border="0" /></a>Der finnische Handyhersteller Nokia hat eine Klage gegen die vier führenden LCD-Hersteller eingereicht. Samsung Electronics, LG Display, AU Optronics und Sharp werden illegale Preisabsprachen vorgeworfen.

<p>

Erst im letzten Monat hatte der US-Mobilfunker AT&T; eine ähnliche Klage eingereicht. Zudem haben die US-Wettbewerbsbehörden das ungerechte Verhalten nachgewiesen und eine Strafe über 585 Millionen US-Dollar verhängt. Nokia fordert nun Schadensersatz in ungenannter Höhe sowie eine einstweilige Verfügung gegen die illegalen Preisabsprachen.

</p><p>



Durch die Preisabsprachen hatten die Hersteller die Preise für ihre LCDs erhöht. Nokia verbaut diese Komponenten in seinen Mobiltelefonen und anderen Endgeräten. In der Klage bezieht man sich auf ein noch laufendes Verfahren des US-Justizministeriums.

</p><p>

Erst im März 2009 hatte Hitachi Displays seine Schuld gestanden. Zuvor bekannten sich Chunghwa Picture Tubes und Sharp schuldig. Sie zahlten Ende 2008 eine Strafe über 585 Millionen US-Dollar. Im Juli 2009 nahm dann auch die EU-Kommission ihre Ermittlungen auf. Den Firmen drohen Bußgelder über zehn Prozent des Jahresumsatzes.
<!-- google_ad_section_end -->
</p>
				
				]]>
        	</description>
    	</item>		<item>
        	<title>Left 4 Dead (EU) &amp; Call of Duty (US) vorläufig indiziert</title>
        	<link>http://rss.feedsportal.com/c/617/f/8093/s/77c6cb1/l/0Lwinfuture0Bde0Cnews0H518120Bhtml/story01.htm</link>
        	<comments></comments>
	        <description>
    	        <![CDATA[
				
<!-- google_ad_section_start -->
<a href="http://WinFuture.de/news/thema/428/1.html" title="PC-Spiele Themenübersicht anzeigen"><img src="http://img.winfuture.de/rub/games.png" align="left" alt="PC-Spiele" width="101" height="71" border="0" /></a>Die Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien hat die EU-Version von "Left 4 Dead 2" sowie die US-Ausgabe von "Call of Duty: Modern Warfare 2" vorläufig indiziert. Innerhalb eines Monats wird nun entschieden, ob die Indizierung dauerhaft ist.

<p>

Das Mittel der vorläufigen Indizierung wird immer dann genutzt, wenn ein jugendgefährdendes Spiel Gefahr läuft, innerhalb kurzer Zeit sehr viele Käufer zu finden. Für eine endgültige Entscheidung will sich die Behörde mehr Zeit lassen. Ab sofort dürfen diese beiden Titel aber nicht mehr beworben werden, berichtet '<a href="http://www.gamestar.de/news/pc/action/multiplayer-shooter/2310950/left_4_dead_2_modern_warfare_2.html" target="_blank">Gamestar</a>'.

</p><p>



Branchenkenner hatten mit der Indizierung der beiden Titel gerechnet, schließlich stehen auch die jeweiligen Vorgänger auf dem Index. Fans von "Modern Warfare 2" und "Left 4 Dead 2" müssen sich allerdings keine Gedanken machen. Hierzulande sind leicht modifizierte Versionen erhältlich, die für Erwachsene frei erhältlich sind.

</p><p>

Was "Modern Warfare 2" betrifft, dürfte die umstrittene Flughafen-Mission Anstoß zur Indizierung geliefert haben. Die deutsche Fassung wurde etwas entschärft. Schießt man auf Zivilisten, wird das Spiel sofort mit einem Game-Over-Bildschirm beendet.
<!-- google_ad_section_end -->
</p>
				
				]]>
        	</description>
    	</item>		<item>
        	<title>IT-Ausbildung: Deutschland verliert den Anschluss</title>
        	<link>http://rss.feedsportal.com/c/617/f/8093/s/77c5d4b/l/0Lwinfuture0Bde0Cnews0H518160Bhtml/story01.htm</link>
        	<comments></comments>
	        <description>
    	        <![CDATA[
				
<!-- google_ad_section_start -->
<a href="http://WinFuture.de/news/thema/604/1.html" title="Wirtschaft &amp; Firmen Themenόbersicht anzeigen"><img src="http://img.winfuture.de/rub/firmen.png" align="left" alt="Wirtschaft &amp; Firmen" width="101" height="71" border="0" /></a>Die Bedeutung von IT-Kenntnissen nimmt auf dem europδischen Arbeitsmarkt weiter zu. In neun von zehn Berufen wird zukόnftig PC-Wissen benφtigt. Im Jahr 2014 wird aber noch immer etwa jeder achte deutsche Arbeitnehmer (13 Prozent) keine IT-Basiskenntnisse besitzen. 
<p>
Damit wird Deutschland in fόnf Jahren deutlich unter dem EU-weiten Durchschnitt von 9,5 Prozent liegen. Schon heute haben 15 Prozent der Menschen in Deutschland kein Grundwissen im Umgang mit PC und Internet. Dies ergab eine Studie des Marktforschungsinstituts IDC im Auftrag von Microsoft. 
</p><p>


Neben mehr IT-Ausbildung fordern die befragten Unternehmensentscheider auch anerkannte Zertifizierungen von IT-Kenntnissen. Um dem steigenden Bedarf an IT-Qualifizierung zu begegnen, hat Microsoft bereits 2007 gemeinsam mit Partnern die Initiative IT-Fitness gegrόndet. Ziel der Initiative ist es, bis Ende 2010 vier Millionen Menschen in Deutschland mit kostenlosen IT-Weiterbildungsangeboten sicher im Umgang mit PC und Internet zu machen.
</p><p>
"Die Einschδtzung der Personalverantwortlichen ist besorgniserregend. Im Hinblick auf berufsrelevante IT-Kenntnisse wird der digitale Graben zwischen Deutschland und anderen europδischen Staaten grφίer", sagte Achim Berg, Beiratsvorsitzender der Initiative IT-Fitness und Chef von Microsoft Deutschland. 
</p><p>
"Wδhrend andere Lδnder den Anteil an IT-Analphabeten in den kommenden Jahren signifikant reduzieren kφnnen, verliert Deutschland den Anschluss an Westeuropa", so Berg weiter. Er forderte daher im Vorfeld des 4. IT-Gipfels am 8. Dezember in Stuttgart von Politik und Wirtschaft mehr Investitionen in IT-Aus- und Weiterbildung.
<!-- google_ad_section_end -->
</p>
				
				]]>
        	</description>
    	</item>		<item>
        	<title>Kurz-URL-Dienst Bit.ly gegen Spam und Malware</title>
        	<link>http://rss.feedsportal.com/c/617/f/8093/s/77c3e50/l/0Lwinfuture0Bde0Cnews0H5180A90Bhtml/story01.htm</link>
        	<comments></comments>
	        <description>
    	        <![CDATA[
				
<!-- google_ad_section_start -->
<a href="http://WinFuture.de/news/thema/305/1.html" title="Spam &amp; Phishing Themenόbersicht anzeigen"><img src="http://img.winfuture.de/rub/sicherheit.png" align="left" alt="Spam &amp; Phishing" width="101" height="71" border="0" /></a>Der Kurz-URL-Dienst Bit.ly, der vor allem im Zusammenhang mit Twitter zum Einsatz kommt, will gegen die zunehmenden Risiken durch Spammer und Malware in seinem Netzwerk vorgehen. 
<p>
Dafόr hat der Betreiber nun Partnerschaften mit mehreren Sicherheits-Dienstleistern geschlossen. Verisign, Websense und Sophos sollen zukόnftig dafόr sorgen, dass die Nutzer besser geschόtzt werden, teilte das Unternehmen mit. Die Weiterleitungen von Kurz-URLs zu den jeweiligen Webseiten werden zukόnftig einer Prόfung unterzogen. 
</p><p>


Spammer und Verbreiter von Malware machten es sich in letzter Zeit zunehmend zunutze, dass die Anwender nicht direkt erkennen kφnnen, auf was fόr einer Seite sie nach dem Anklicken einer Kurz-URL landen. So wurden unter anderem όber Twitter Links auf manipulierte Webseiten verbreitet. 
</p><p>
Zukόnftig werden die Weiterleitungen in drei Stufen geprόft: Verisign wird die IP-Adressen, auf die eine Kurz-URL verweist, mit seiner iDefense-Datenbank abgleichen, in der Webseiten vermerkt werden, die dem Nutzer Malware unterschieben wollen. 
</p><p>
Zusδtzlich werden die jeweiligen Seiten mit ThreatSeeker Cloud von WebSense einer Echtzeit-Prόfung nach Schadcodes unterzogen. Weiterhin erfolgt ein Abgleich mit den Spammer-Datenbanken von Sophos. Nutzer werden dann vor dem Besuch potenziell schδdlicher Webseiten gewarnt. 
</p><p>
Eine solche Maίnahme ist vor allem bei Bit.ly wichtig. Immerhin ist der Dienst durch seine Einbindung in Twitter inzwischen zum grφίten Angebot dieser Art geworden und konnte sogar den Klassiker TinyURL όberholen. 

<!-- google_ad_section_end -->
</p>
				
				]]>
        	</description>
    	</item>		<item>
        	<title>Windows 7: Hochwertige Kopien in Taiwan entdeckt</title>
        	<link>http://rss.feedsportal.com/c/617/f/8093/s/77bfa4b/l/0Lwinfuture0Bde0Cnews0H518110Bhtml/story01.htm</link>
        	<comments></comments>
	        <description>
    	        <![CDATA[
				
<!-- google_ad_section_start -->
<a href="http://winfuture.de/windows7/" title="Windows 7 Themenübersicht anzeigen"><img src="http://img.winfuture.de/rub/win.png" align="left" alt="Windows 7" width="101" height="71" border="0" /></a>Die Polizei hat in Taiwan eine auf hohem Niveau agierende Gruppe von Software-"Piraten" dingfest gemacht. Laut Medienberichten hatten sich die Betrüger auf die Herstellung möglichst perfekter Fälschungen diverser Microsoft-Produkte spezialisiert.
<p>
Wie <a href="http://translate.googleusercontent.com/translate_c?hl=de&amp;ie=UTF-8&amp;sl=zh-CN&amp;tl=en&amp;u=http://tech.163.com/09/1130/07/5PBQHF78000915BD.html&amp;rurl=translate.google.de&amp;usg=ALkJrhgk6ETINAS9dC7b8AOtOyT6F2vxbg" target="_blank">Netease</a> berichtet, wurden bei Durchsuchungen hunderte Kopien von Windows XP und vor allem dem neuen Windows 7 gefunden. Unter anderem hatten die Fälscher alte Echtheitszertifikate erworben, um ihre Aktionen zu tarnen.
</p><p>
<center><img src="http://screenshots.winfuture.de/Windows-7-Taiwan-Software-Piraten-1259662399.jpg" /></center>
<br />
Sie sollen mit der Fälschung der verschiedenen Windows-Versionen Profite in Höhe von mehreren Hunderttausend Euro erwirtschaftet haben. Die Qualität der Kopien war angeblich sehr hoch. So wurden unter anderem die Verpackungen mit viel Aufwand nachgeahmt und auch die DVD- und CD-Medien wurden weitgehend originalgetreu reproduziert.
</p><p>
Die Polizei kam den Software-Fälschern durch Hinweise auf die Spur, die sie zu einem Computerhändler in Chungli führten. Das Unternehmen vertrieb nicht nur die gefälschten Ausgaben von Windows XP und Windows 7, sondern bot auch einen Installations-Service an.
</p><p>
<b>WinFuture Special:</b> <a href="http://WinFuture.de/windows7/" title="Windows 7 Special">Windows 7</a>
<!-- google_ad_section_end -->
</p>
				
				]]>
        	</description>
    	</item>		<item>
        	<title>The Sun: &#34;Sind der beste Handheld für News-Leser&#34;</title>
        	<link>http://rss.feedsportal.com/c/617/f/8093/s/77bd251/l/0Lwinfuture0Bde0Cnews0H51810A0Bhtml/story01.htm</link>
        	<comments></comments>
	        <description>
    	        <![CDATA[
				
<!-- google_ad_section_start -->
<a href="http://WinFuture.de/news/thema/111/1.html" title="Kurioses Themenübersicht anzeigen"><img src="http://img.winfuture.de/rub/kurios.png" align="left" alt="Kurioses" width="101" height="71" border="0" /></a>Die britische Boulevard-Zeitung 'The Sun' hat anlässlich ihres 40. Jahrestages einen Werbespot im Apple-Stil veröffentlicht, in dem sie ihre Vorzüge gegen mobilen elektronischen Informationssystemen wie Smartphones anpreist. 
<p>
Das Blatt wird darin als das beste Handheld-System der letzten 40 Jahre bezeichnet. So werden dem Nutzer die Inhalte auf 26 Zoll in voller Farbdarstellung präsentiert, heißt es. Es sei auch nicht notwendig mit dem Lesen von News zu warten, bis der Download abgeschlossen ist. 
</p><p>
<center>
<a href="http://winfuture.de/videos/Werbespots/The-Sun-Bester-Handheld-seit-40-Jahren-1859.html" title="The Sun - Bester Handheld seit 40 Jahren">The Sun - Bester Handheld seit 40 Jahren</a>
</center><br />
Auch brauchen Bilder aus dem Sport-Geschehen nicht auf einem kleinen Bildschirm angeschaut werden. Wie bei elektronischen Geräte werden dem Leser auch eingebettete Spiele angeboten, die mit einem "Stift-Interface" bedient werden können - in diesem Fall ein Kreuzworträtsel und Sudoku. 
</p><p>
Über die herausnehmbaren Beilagen kann Content auch einfach mit Freunden geteilt werden, so der Spot. Es gibt keine versteckten Gebühren, da nur der Kaufpreis am Kiosk gezahlt werden muss und auch eine Vertragsbindung suche man bei Sun-Lesern vergeblich. Hinzu kommt, dass das Blatt zu vollständig recycled werden kann.

<!-- google_ad_section_end -->
</p>
				
				]]>
        	</description>
    	</item>		<item>
        	<title>Visual Basic 2008: Kostenloses Buch von Microsoft</title>
        	<link>http://rss.feedsportal.com/c/617/f/8093/s/77bb65e/l/0Lwinfuture0Bde0Cnews0H5180A60Bhtml/story01.htm</link>
        	<comments></comments>
	        <description>
    	        <![CDATA[
				
<!-- google_ad_section_start -->
<a href="http://WinFuture.de/news/thema/438/1.html" title="Entwicklung Themenübersicht anzeigen"><img src="http://img.winfuture.de/rub/software.png" align="left" alt="Entwicklung" width="101" height="71" border="0" /></a>Pünktlich zu Weihnachten verschenkt der Verlag Microsoft Press das Buch "Visual Basic 2008 - Das Entwicklerbuch". Das auf 1.388 Seiten zusammengefasste Entwickler Know-How steht als E-Book in zwei Teilen zum Download bereit. 

<p>

Dieses umfassende Arbeitsbuch zur Programmierung mit Visual Basic 2008 von Klaus Löffelmann bietet Ihnen einen Einstieg in Visual Basic 2008, das .NET Framework 3.5 inklusive der wichtigen Neuerungen in Visual Studio Service Pack 1 und den Grundlagen der objekt-orientierten Programmierung. Aber auch fortgeschrittene Techniken, wie die Datenbankprogrammierung mit LINQ oder das Erstellen moderner Benutzeroberflächen werden ausführlich erläutert. 

</p><p>
<center>
<img src="http://screenshots.winfuture.de/Visual-Basic-2008-Das-Entwicklerbuch-1259659733.jpg" />
</center>
<br />

Dabei legt der Autor besonderen Wert auf die verständliche Vermittlung und den oft nötigen Blick hinter die Kulissen, um auch komplexere Sachverhalte zu vermitteln. Auf der Seite <a href="http://www.activedevelop.de/RegisterforDownload.aspx" target="_blank">www.activedevelop.de</a> haben Sie die Möglichkeit Beispielcode zum Buch herunterzuladen.

</p><p>

Klaus Löffelmann ist Microsoft MVP Visual Basic .NET, seit über 20 Jahren professioneller Softwareentwickler und seit dem ersten Visual Basic als Autor zum Thema vertreten. Er ist als Berater und Entwicklungskoordinator an diversen großen Softwareprojekten beteiligt, bringt Entwickler in Schulungen auf den Stand der Technik und koordiniert in seiner Firma Vertrieb und Entwicklung von Softwareprodukten zur Zeiterfassung, BDE und Prämienlohnsystemen.

</p><p>
<b>Weitere Infos & Download:</b> <a href="http://www.microsoft.com/germany/msdn/aktuell/news/MicrosoftVisualBasic2008DasEntwicklerbuch.mspx" target="_blank">Visual Basic 2008 - Das Entwicklerbuch</a>
<!-- google_ad_section_end -->
</p>
				
				]]>
        	</description>
    	</item></channel>
        </rss>